… oder die Geschichte einer nicht gelungenen Zusammenarbeit. Wo fangen wir bloß an ? Klar – am Beginn der Geschichte. 

In ihrer 2015 im Wilhelm Fink Verlag publizierten Dissertation widmet sich Marion Thielebein den Strategien der Verlangsamung anhand Bill Violas Videoinstallationen.

Ein wahrhaft traumhaftes Buch ist jenes von Barbara Stieff, das sich kindgerecht dem österreichischen Maler Friedensreich Hundertwasser und dem Träume ernten widmet.

Den aufmerksamen Leser_innen unserer Webseite ist bekannt, dass wir uns immer wieder mit Aspekten der feministischen Kunstgeschichte auseinander setzen. Neben der Pinkifizierung, Rabenmüttern und #regrettingmotherhood, Frauen im Selbstporträt oder Die bessere Hälfte, haben wir uns vor längerer Zeit (genauer gesagt bereits 2009) einige Gedanken zu der Thematik „Einführung in Bildtheorien und Kanones feministischer Kunstgeschichte ‐ Warum sind Fragen der Geschlechterkonstruktionen der blinde Fleck der Bildwissenschaft?“ gemacht, deren Ergebnisse selbst nach Jahren nichts an Aktualität und Brisanz verloren haben.

Es ist wie das Amen im Gebet – kaum werden in Österreich die PISA-Ergebnisse veröffentlicht – und die Ursachenforschung betrieben – taucht das Wort Pinkifizierung auf. Vor einigen Tagen erhielt ich den Katalog der 5. Ausstellung der Ressler Kunstauktionen und dieser war – pink.

Die bis zum 1. Mai 2017 im Jüdischen Museum im Palais Eskeles in der Dorotheergasse 11, im ersten Wiener Gemeindebezirk, gezeigte Ausstellung, „Die bessere Hälfte“, war für uns das Ausstellungshighlight des Jahres 2016.

Am 8.10.2016 ist es wieder soweit – Tanja Praske ruft zu #Lustwandeln im Schloss Schleißheim. Da wir leider nicht live vor Ort dabei sein können, machten wir uns wieder einige Gedanken zu Gärten und ihrer Einbettung in der Kunstgeschichte und Architektur und möchten einen kleinen Einblick über die vorhandene Literatur, Forschung und Beiträge von Blogger_innen bieten, so dass wir #Artbookfriday & #Lustwandeln miteinander verbinden können.