Den ersten Beitrag zu unserer Blogparade #KuGeMethode lieferte Dr. Klaus Graf von archivalia.org, der die „zu wenige Zusammenarbeit zwischen KunsthistorikerInnen und HistorikerInnen“ aufzeigte und auf zwei von ihm veröffentlichte Artikel, die das Problem des „Geschichtsbewusstseins“, das in Kunstwerken steckt, bzw. das Thema „Stil als Erinnerung“ zum Inhalt haben, verwies.

Kunstgeschichte und ihre Methoden – mit diesem Thema haben wir uns zuletzt sehr intensiv beschäftigt. Im Rahmen eines interdisziplinären DissertantInnenseminar an der Universität Wien mussten wir gegenüber den anderen Disziplinen feststellen, dass es nicht leicht war, die kunsthistorische Arbeitsweise und ihre Methoden zu erklären bzw. verständlich zu machen.

Vasari, Winckelmann, Warbug, Wölfflin, Panofsky, Imdahl, Kemp, Pollock, Belting und viele mehr. Sie alle verfassten Artikel, forsch(t)en bzw. stehen für eine bestimmte Methode.1)Siehe dazu Brassat/Kohle, Methoden-Reader Kunstgeschichte, Köln 2009 Es gibt aber noch so viel mehr und vor allem interessiert uns euer Zugang und Ansicht zur kunsthistorischen Methodik.

Fußnoten   [ + ]

1.Siehe dazu Brassat/Kohle, Methoden-Reader Kunstgeschichte, Köln 2009

Viel wird über Kunst, Kunstwerke, Architektur und Kunstgeschichte geschrieben, es wird Zeit, dass ein Blick auf die kunsthistorische Methode, die hinter diesen Arbeiten bzw. Beiträgen steckt, geworfen wird. Ab dem 15.2. startet unsere erste Blogparade mit dem Thema „Kunsthistorische Methoden“. Ein Thema, das uns am Herzen liegt und worüber wir demnächst im Beitrag Kunsthistorische Methoden – #KuGeMethode berichten werden.

Da wir noch nicht zu viel vorgreifen wollen, hier einmal die „Hard Facts“ zur Blogparade #KuGeMethode: