Den aufmerksamen Leser_innen unserer Webseite ist bekannt, dass wir uns immer wieder mit Aspekten der feministischen Kunstgeschichte auseinander setzen. Neben der Pinkifizierung, Rabenmüttern und #regrettingmotherhood, Frauen im Selbstporträt oder Die bessere Hälfte, haben wir uns vor längerer Zeit (genauer gesagt bereits 2009) einige Gedanken zu der Thematik „Einführung in Bildtheorien und Kanones feministischer Kunstgeschichte ‐ Warum sind Fragen der Geschlechterkonstruktionen der blinde Fleck der Bildwissenschaft?“ gemacht, deren Ergebnisse selbst nach Jahren nichts an Aktualität und Brisanz verloren haben.

Am 8.10.2016 ist es wieder soweit – Tanja Praske ruft zu #Lustwandeln im Schloss Schleißheim. Da wir leider nicht live vor Ort dabei sein können, machten wir uns wieder einige Gedanken zu Gärten und ihrer Einbettung in der Kunstgeschichte und Architektur und möchten einen kleinen Einblick über die vorhandene Literatur, Forschung und Beiträge von Blogger_innen bieten, so dass wir #Artbookfriday & #Lustwandeln miteinander verbinden können.

Das wir liebend gern an Blogparaden teilnehmen, zeigt schon der Blick in diese Übersicht. Besonders gern haben wir die kreative Auseinandersetzung mit einem vorgegebenen Thema. Als Gudrun von Reisebloggerin zur Blogparade #MärkteausallerWelt aufrief, musste ich sofort an die Marktdarstellungen der Alten Meister aus dem Kunsthistorischen Museum, im Besonderen an Pieter Aertsen denken. Daher von uns wieder ein etwas anderer Beitrag zum Thema – Marktdarstellungen in der Kunst.

Dank Michael Kröger, der für die erste Ausgabe der NEUE kunstwissenschaftliche forschungen einen wunderbaren Artikel geschrieben hat, haben wir das Marta Museum kennengelernt. Besonders gefreut haben wir uns, als es dann noch das Marta zum Museum des Jahres 2014 gekürt wurde. Leider hatten wir für einen persönlichen Besuch noch keine Zeit, aber nun genug Gründe um an der Blogparade #Besuchermacht teilzunehmen.

Die Aspekte der #BloggerRelations sind sehr vielfältig. Sie reichen von den Fragestellungen des Zugangs zum Pressebereich der Museen für Blogger_innen, über die „leidige“ Frage des Fotografierens (das bei einigen Events während der Bloggerreisen nicht geklärt war und somit heftige Diskussionen auf Twitter auslöste), Bloggerevents, hin zur Frage der Auswahl der Teilnehmer_innen an einem solchen Event bis zu den rechtlichen Fragestellungen, die nicht vernachlässigt werden dürfen.