Kaffee mit … – Litto

soft meat
A man used to pain,
100 x 80 cm, synthetic polymer, 2015
www.litto.work , © Litto, Daniela Weiss

Litto sitzt mir gegenüber, dreht mit Tabak eine Zigarette, während ich an meinem lauwarmen Kaffee nippe. Auf ihren Lippen trägt sie einen dunkelroten Lippenstift, aber, wie bei vielen roten Lippenstiften, wirkt es nicht aufdringlich, au contraire! Sie sieht zufrieden aus und trotz ihrer lockeren Gelassenheit, scheint eine gewisse Nervosität  ihren Blick durch das Atelier zu führen. Sie fragt: „Soll ich was erzählen?“ Ich blicke mich im Dachsbau um und nippe erneut am Kaffee.

© 2015 Litto, Daniela Weiss
© Litto, Daniela Weiss

Der Dachsbau ist ein Co-Working-Space mit Gemeinschaftsatelier im Werk beim Stadtbahnbogen 335. Nataša Katalina, Simone Carneiro, Dagmar Rohm, Sebastian Kainradl und Daniela Litto arbeiten im Atelier im Erdgeschoss. Die Synergie ist hierbei sehr wichtig, erklärt Litto, das Werk ist nämlich wie eine Big Family, man unterstützt sich gegenseitig nach dem Motto: sharing is caring! Jeder besitzt einen Schlüssel und kann zu jeder Tages- und Nachtzeit selbstständig arbeiten oder Freunde und Kollegen mitbringen. „Man kann sozusagen gemeinsam individuell sein, denn darum geht es hauptsächlich: gemeinsam arbeiten, individuell bleiben.“

Litto kennt die Kunstszene, ihr Vater war Fotograf; sie ist damit groß geworden. Dementsprechend ist es für sie wichtig auch eigenständig Ausstellungen zu organisieren, so z.B. das Projekt Under Pressure. In kollektiver Zusammenarbeit „mit CONWERT, Dachsbau, Kultur im Alsergrund, das WERK und der Agentur NEST“ wurden die Räumlichkeiten einer Bank Austria Filiale für eine kurze Zeitspanne angemietet, sodass das Projekt recht spontan entstand, sozusagen unter Druck. Somit erklärt sich schließlich der Titel der Ausstellung.

Mit 28 Jahren zog sie nach Amsterdam, um als Grafikerin tätig zu sein. Sie entschloss ihr Hab und Gut auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Bis heute ist sie sich treu geblieben, denn sie wohnt in einer 40m² Wohnung, besitzt weder einen Wagen (eine Art Phobie…), noch einen Fernseher (denn die Werbung würde sie extrem überfordern). Die Ruhe weiß sie zu schätzen.

Diese Zeit als Grafikerin (Amsterdam, Berlin, Wien) war äußerst anstrengend, aber zugleich sehr prägend, was man an ihrer Kunst sofort bemerkt. Sie versucht „die digitale Welt/Profil/Herangehensweise/Präsentation auf das Analoge, das Reale zu übertragen.“ Um dies zu erreichen, arbeitet sie interdisziplinär, ihre Ideen werden vom Digitalen übertragen, dabei wird dennoch das Endprodukt Bild stets anders als die digitale Vorgabe. „Kunst ist ein Prozess!“

„Der Glitch reduziert das Bild und verstärkt die Aussage, indem er Dinge wegnimmt
und auf dem Wesentlichen Raum gibt.“

Das Projekt Bild beginnt bereits bei der Idee, die sie aus ihrer Umgebung schöpft. Sie experimentiert mit JPG-Formaten, ändert die Codes, sodass eine Pixeldeformierung, ein „Glitch“ entsteht. Erst wenn sie mit dem Bearbeiten des Motivs zufrieden ist, beginnt sie die Farben mit Pigmenten zu mischen. „Viele stehen vor dem Bild in der Galerie und denken sich: das kann ich auch! Kunst fängt aber viel früher an und nicht erst im Moment, wenn man die Farbe auf die Leinwand gibt.“

© 2015 Litto, Daniela Weiss
© Litto, Daniela Weiss

Sie zeigt mir eine Reihe (work in progress) von Menschen auf Facebook, die verstorben sind. Der Glitch sorgt dafür, dass das Bild des Menschen verpixelt oder überlappt, somit werden nur bestimmte Charakteristika dieser Personen deutlich. Bei diesem Beispiel fokussiert der Betrachter sofort die, trotz ihrer Einfachheit, so ausdrucksstarken Augen. Und dennoch kann man nicht beschreiben mit welchem Ausdruck er herüberblickt. Ist er traurig, zufrieden, lächelt er oder will er niesen?

„Es ist die Veränderung, die Reduktion auf das Wesentliche, welche zu einem

neuen Focus führt.“

Es öffnet sich ein anderer Blickwinkel, je nachdem welche Akzente sie setzt.

Litto verdeutlicht ihr Beispiel an ihrem Werk „Reduce“. Das Bild ist „verpixelt“, deformiert, dennoch erkennbar. Es ist auf das Wesentliche reduziert: den Blick der Protagonistin erkennt man lediglich an der selbstsicheren Kopfhaltung und an ihrem linken Auge, mit dem sie den Blick des Betrachters sucht. Ihre vulgäre Pose, die breitbeinige Hocke in schwarzen Pumps, zeigt eindeutig eine Vagina.

„Der Prozess von Wegnehmen und Hervorheben passiert brachial.“

In Amsterdam erzählte ihr eine Frau: „This (Vagina) is your weapon.“ Um diese Sexualität der Frau geht es auch hauptsächlich in dieser Arbeit.
Das Gegenstück zu diesem Werk bildet The man who sold the world. Ein Mann im blauen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte ist frontal dem Betrachter gegenüber gestellt.

The man who sold the world, © 2015 Litto, Daniela Weiss
The man who sold the world, inspired by Kurt C.
130 x 150cm , synthetic polymer on canvas, 2015
www.litto.work, © Litto, Daniela Weiss

Der Hintergrund ist zu einem Drittel in (Lachs-)Rosa gehalten, der Rest ist dunkel (rot, blau, grau auf schwarz). Seine linke Hand ist hochgehoben, diese Gestik hat etwas Forderndes. Sein Gesicht ist nicht erkennbar, doch das braucht es auch nicht. Er ist lediglich auf das Notwendigste reduziert. Mich erinnert das Bild an Bacon. Plötzlich werd ich aus meinen Gedanken gerissen und Litto sagt fröhlich: „Weißt du, die Inspiration ist Francis Bacon entnommen. Kennst du seine Reihe über den Papst?“ Bacon hat in Anlehnung an Velázquez´ Papst Innozenz X. zwischen 1950-65 über 45 verschiedene Variationen geschaffen. Sein Antlitz ist meist mit fließenden Farben übermalt, die Augen kaum sichtbar, sein Mund geöffnet, als ob er laut schreien würde. Dieses Motiv des schreienden Papstes scheint man für das tägliche, weltliche Leiden als narratives Ausdrucksmittel zu nehmen. Somit ist der Papst nicht mehr heilig, sondern menschlich. Auch er unterliegt Konventionen und ist in seinem Dasein gefangen. Litto sieht darin vielmehr den Verfall der Kirche als Institution – interessanter Gedanke… Die neue Religion der heutigen Gesellschaft ist Geld. „Der Mann in meinem Bild ist in seinem täglichen Arbeitsanzug nur eine Variabel.“ In der Tat, ich kenne auch viele Männer, die in dieses Schema passen. Man könnte einfach vergrößerte Passfotos vor den Kopf im Bild halten und austauschen.

„Manche sehen mein Bild und denken,

ich wäre ein Mann.“

Man zieht sich bestimmt an, man trägt ein Kostüm, verkleidet sich täglich. Es sind auch die Halbgesten, wie Händeschütteln, welche die Dominanz in Form von Kräftemessen (nach Händedruck) hervorheben. „Für ihn sind Ansehen/Besitz/Geld/(Ehe-)Frau sehr wichtig.“

Besonders die (Ehe-)Frau. Diese muss nämlich funktionieren. Sie muss gut aussehen, gebildet sein, letztendlich vorzeigbar, gesellschaftsfähig, also repräsentabel und somit makellos sein, denn schließlich muss sie zu Weihnachts- und Firmenfeiern, Networking-Dinners, Geburtstagen usw. als Begleitung erscheinen und ihren Mann gut vermarkten (am besten mit glücklichen Familienfotos). „Aussehen spielt dabei eine wesentliche Rolle. Mittlerweile ist es bewiesen, dass hübschere Menschen eher eingestellt werden. Das ist etwas archaisches in uns,“ sagt Litto. „Wenn man alles Glitchen würde, bleibt nur das rein Sexuelle übrig. Also, eigentlich die Instinkte: Essen, Schlafen, F*****. Die sexuellen Grenzen kamen erst durch die Religion.“ Jaaaaa, ich erinnere mich an das dunkle Mittelalter mit den „Du-darfst-nicht-Geboten, sonst…“

„Was wäre eine starke Frau in der Religion?“, werfe ich ein. Litto denkt kurz nach und erwidert: „Eine Hexe – oder eine Heilige.“ Wir lachen gemeinsam. Wir schweifen ab…

Was ist für dich eine starke Frau?

Reduced − 130 x 150cm, synthetic polymer on canvas, 2015, © Litto, Daniela Weiss
Reduced

130 x 150cm, synthetic polymer on canvas, 2015
www.litto.work , © Litto, Daniela Weiss

„Die Frau in Reduced.“ In der Tat, sie wirkt gebildet, selbstsicher, ebenso fordernd und sich der Macht ihrer Sexualität bewusst. „Sexualität ist etwas Normales“ führt sie fort. „Jegliche Form von Sexualität sollte normal sein.“ Selbstverständlich außer Zoophilie oder Pädophilie, aber das ist doch klar. Es ist letztendlich auch egal, ob jemand auf kuscheln oder Lack und Leder steht, schweife ich in meinem Kopf ab. „Dieser innere Drang sollte ausgelebt werden. Eigentlich gilt die Goldene Regel mit Zusatz: Was du nicht willst, das man dir tu´, das füg auch keinem andern zu. Es sei denn der andere will das auch, dann ist das OK. Das würde mehr Toleranz bedeuten. Doch das sich-eingestehen ist am schwierigsten, denn es ist in unserer Gesellschaft noch immer verpönt, weil es zu provokant ist.“

Wie findest du den Wiener Aktionismus?

„Zum Beispiel: Valie Export und ihr Tastkino von 1968“, sagt Litto plötzlich „das hat eine gute Parallele dazu.“ Sie stellt sich als Theater/Kinostück dar und entscheidet sich bewusst dafür, ihre Brüste von fremden Männern anfassen zu lassen. „Es ist nichts Schlimmes dabei, denn sie hat es für sich so entschieden.“
In unserer Gesellschaft sind Brüste etwas Sexistisches, dabei sollten sie etwas Natürliches sein. Etwas Natürliches wird demnach sexistisch gemacht – im eigentlichen Sinne. Sie brauchte das Publikum um sie direkt darauf aufmerksam zu machen.

„Manchmal muss so etwas direkt passieren, man muss konfrontiert werden. Und das war damals schockierend. Heutzutage ist es schwierig etwas Provokantes zu finden.“

© Johannes Grenzfurthner (Monochrom) www.monochrom.at

Doch irgendwie gelingt es Litto, denke ich. Sie holt das nicht direkt Gesagte, das Verschwiegene, das Geheime, das Verbotene, das Subtile hervor. Sie sieht zufrieden aus, als sie sagt, dass sie die Gesellschaft nicht verändern möchte oder kann, aber sie zumindest auf bestimmte Dinge aufmerksam machen.

„Das könnte ich mir niemals ins Wohnzimmer hängen, hat mal ein Typ zu mir gesagt“, erzählt sie lachend. „Vielleicht würden sie sogar wollen, trauen sich aber nicht. Deshalb negieren sie es.“
„Also ist dein Werk doch provokant?“
„Vielleicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Rollenbilder umkehre.“ Definitionen von Bildern (Rollenbilder, Frauenbilder, etc.) haben Litto offensichtlich geprägt. Emanzipation fängt demnach bei der gesellschaftlichen und juristischen Gleichberechtigung an und sollte sich nicht auf die Sexualität auswirken.

All in, self portrait, 150 x 130 cm, synthetic polymer oncanvas, 2015, © Litto, Daniela Weiss
All in,
self portrait,
150 x 130 cm, synthetic polymer oncanvas, 2015
www.litto.work , © Litto, Daniela Weiss

„Die Rolle der Frau ist nicht das, dass man Sexualität komplett verpönt und sich dem auch nicht mehr hingeben darf. Das darf als Emanzipation nicht passieren.“ Der Unterschied zwischen Emanzipation und Sexualität ist äußerst interessant, denn dies würde eine gesellschaftliche Gleichberechtigung (Löhne, Gesetzgebung, etc.) bedeuten.

Ihre Großmutter war Ballet-Tänzerin,  eine selbstbewusste Frau, die stets gearbeitet hat. Sie heißt Littomericzky. Nach ihr hat sich die Künstlerin benannt (eigentlich heißt sie Daniela Weiss). „Sie kann und sollte dabei eine Frau bleiben. – Eigentlich müsste nicht das Rollenbild verändert werden, sondern der Stellenwert des Rollenbildes“, sagt sie. In diesem Sinne bedeutet Gleichberechtigung eine Würdigung.

„Ich bin ja auch eine Rolle. Also…ich spiele eine Rolle. Ich bin Künstlerin.“

Man soll nicht eines Tages am Sterbebett den Gedanken haben: eigentlich hätte ich doch… Viele haben einfach nur Angst vor dem Leben, sie stecken sich selbst in die falschen Rollenbilder und haben Angst davor auszubrechen. Sich selbst einzuordnen und sich selbst Rollenbilder zu geben, bedeutet daher sich zu kennen. Litto hat ihren Job aufgegeben, sie arbeitet nun als freiberufliche Grafikerin. Das Geld, was sie damals in ihrem All-In-Vertrag verdient hatte, tauschte sie lieber gegen Zeit.

„Erwachsen werden bedeutet nichts anderes als nicht mehr wachsen.

Und, ich möchte wachsen.“

Künstlerin zu sein, bedeutet für sie eine Lebensaufgabe, ein Lebensziel zu haben. Es ist einerseits eine Berufung, andererseits: „…nur Künstler zu sein, könnte einen auch verrückt machen.“ Sie wundert sich, dass es manche tun und sich in dieser Rolle gänzlich verlieren, obwohl man mehrere Rollen gleichzeitig besetzen kann. „Ich bin ein Mensch, eine Frau, eine Künstlerin.“

unpacked selfconfident women, © Litto, Daniela Weiss
unpacked
selfconfident women,
100 x 80 cm, synthetic polymer, 2015
www.litto.work, © Litto, Daniela Weiss

Viele Kreative haben diesen Drang, es juckt unter ihren Fingern, sie wollen arbeiten und sich entwickeln. Natürlich möchte jeder Künstler von seiner Kunst leben können oder, dass diese im Museum hängt und vielleicht die Gesellschaft prägt, aber Litto fragt sich: was ist genug? In anderen Worten: kann man sich eine, vielleicht zwei Winterjacken leisten oder braucht man wirklich die Teure, die ganz teure Moncler? – Nichts genügt dem, für den genug zu wenig ist. –  Zitat von Epikur, ein weiser Mann! Also was ist genug? „Angenommen deine Bilder verkaufen sich ganz schnell zu extrem hohen Preisen und du bist plötzlich reich. Was machst du?“ Um ehrlich zu sein, kennt man doch schon ihre Antwort, oder?
„Ich würde es in die Kunst investieren und Projekte fördern, Leute unterstützen, die ebendiese Unterstützung brauchen. So, dass die Leute um mich herum mit-wachsen“, erklärt sie ihre Sicht und zeigt mir plötzlich ein Diagramm (x= Gehalt y=Glück) mit einer Glücklichkeitskurve auf das Gehalt bezogen. Sie erklärt somit das ideale Gehalt, dies wären ca. 85k. Alles darüber (85k+) macht einen nicht glücklicher, irgendwann sogar eher frustrierter.

a break A sunny day with friends, © Litto, Daniela Weiss
a break
A sunny day with friends,
100 x 80 cm, synthetic polymer on canvas, 2015
www.litto.work, © Litto, Daniela Weiss

Daher würde sie lieber das Geld in gute Projekte investieren und andere Leute somit unterstützen. Finanzielle Mittel benennt sie als Beispiel: „Manchmal gehen sehr viele Projekte flöten, weil das Geld fehlt.“ Kunst, Materialen, der Prozess, etc. kosten Geld und halten die Produktion zurück. Der Künstler ist sicherlich gelassener, wenn er den Gelddruck nicht spürt und somit seine materielle Existenz gesichert ist. Anschließend reden wir über ein wenig über die Produktion, wie lange ein Bild dauert und wo der Arbeitsbeginn auszumachen ist. Ich erwarte mir keine genaue Antwort, denn jedes Bild ist individuell. Sie stimmt zu und verweist erneut auf den Vorbereitungsprozess vom Bild. Kunst ist oftmals physikalisch und chemisch zu betrachten, wie Farben oder Licht auf der Leinwand wirken usw. Sie erzählt von der Ausdruckskraft des Bildes, nimmt dabei ein interessantes Beispiel: „Wenn zwei Künstler die gleichen Arbeitsbedingungen hätten, würden sie dennoch ein anderes Bild malen.“ Das macht die Kunst auch aus, sie ist vielseitig. Allerdings bestimmt dann der Markt den Preis, eventuell nach dem Bekanntheitsgrad des Künstlers o.Ä. Dennoch spürt man den Druck des Kunstmarktes, aber „das macht es doch spannender“, lächelt sie mir zu. Kunst ist eine Kommunikationsform, die man nicht auf die Sprache beziehen kann, es ist ein
Ausdrucksmittel.

„Die Rolle der Muse ist sehr spannend. Sie braucht man für den Moment,
nicht für die Ewigkeit.“

Kunst kann man nicht in Worte fassen, man kann es nur beschreiben, es ist etwas Universelles. Es ist eine Idee. „Durch Gespräche komme ich auf viele Motive, denn ich denke viel in Bildern.“ Daher sind die Menschen in ihrer Umgebung auch ihre Musen, sie sind „mein Motor, sie treiben mich an, sie geben den Impuls, den man braucht.“ Vieles entspringt dem Moment, doch es entwickelt sich dann weiter.

Es geht letztendlich darum, dass man niemanden benötigt, um definiert zu werden, weil man sich selbst definieren sollte.

„Das Persönliche ist Kunst, sonst ist es doch nichts wert.“

 

Homepage – Litto Work

Marija Nujic im Gespräch mit Litto.

Zitiervorschlag: Marija Nujic, "Kaffee mit … – Litto ," in: in arcadia ego, 21. Januar 2016, http://www.in-arcadia-ego.com/kaffee-mit-litto/.
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