Im letzten Jahr riefen die Instagamers Austria sowie ICOM Austria zum Posten von Bildern, versehen mit den Hashtags #goodmuseum & #badmuseum auf. Das es da etwas zu gewinnen gab, erfuhren wir Ende Dezember. Der Gewinn konnte sich sehen lassen ! Und so ging es mit anderen Instagrammern am 10.1. in die Virgilkapelle und danach ins Jüdische Musem.

Nachdem unsere Zwillinge von der Pendeluhr (genannt Tick-Tack) ihrer Großeltern von klein auf fasziniert waren, war klar wohin uns unser nächster Ausflug führen musste – in das Uhrenmuseum am Schulhof im ersten Wiener Gemeindebezirk. Eines gleich vorweg – der Zugang zum Museum ist über eine Stufe zu erreichen, durch die Tür kamen wir auch mit dem Zwillingskinderwagen, allerdings können die Ausstellungsräume nur über relativ schmale Wendeltreppen erreicht werden.

Da die Ausstellung „ICH BIN ICH – Mira Lobe und Susi Weigel“ erst am 6.11.2014 im Wien Museum beginnt, können wir mit einem persönlichen Erfahrungsbericht noch nicht aufwarten. Trotzdem möchten wir auf die seit langem erwartete Ausstellung gerne hinweisen.

Vielen (heutigen) Eltern sind sicherlich die Bücher von Mira Lobe und Susi Weigel ein Begriff – Das kleine „Ich bin ich“, „Die Omama im Apfelbaum“, „Bimbulli“. Bücher, die ich selbst in meiner Kindheit ständig vorgelesen bekam, später selbst las, sogar die Figuren mit meiner Mutter nähte und mittlerweile selbst vorlese. Als Kunsthistorikerin stellte sich mir daher die Frage, wie kann man Kinderbücher in eine Ausstellung verwandeln ? Wie baut man dies auf, was gibt es zu sehen ? Der Pressetext des Wien Museums verspricht einiges und macht mich mittlerweile sehr neugierig auf die Ausstellung: