Gastbeitrag von Tanja Bernsau – Die „Bunte Königin“ zu Gast in Wiesbaden

Kunstwerke von Weltrang in der Provinz – wie Wiesbaden nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Aufbewahrungsort für deutsche Museumsschätze wurde

Autorin: Tanja Bernsau

Rund 700.000 Kunstwerke lagerten nach Kriegsende in den Räumen des heutigen Landesmuseums Wiesbaden, darunter etwa die Büste der Nofretete, der Welfenschatz oder die Sammlung des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt. Verantwortlich dafür waren die „Monuments Men“, eine anglo-amerikanische Militäreinheit, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, europäisches Kulturgut vor den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkriegs zu bewahren. Daneben waren sie auf der Suche nach Raubkunst, nach Kunstwerken, die von den Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten, vor allem aber von den entrechteten Juden geraubt worden waren. Diese Kunstwerke führten die Kunstschützer in zentralen Sammelstellen, sogenannten „Central Collecting Points“ zusammen – eine davon war in Wiesbaden beheimatet. Die Geschichte dieser Truppe, offiziell als „Monuments, Fine Arts, and Archives-Section“ (kurz: MFA&A) bezeichnet, wurde im letzten Jahr von George Clooney in einem Hollywoodfilm gewürdigt.

Aber die Geschichte hört mit Kriegsende nicht auf, im Gegenteil: das wahre Verdienst der Monuments Men fängt mit der Einrichtung der Sammelstellen erst an. Eine Mammutaufgabe wartete dort auf die Mitarbeiter: alle Kunstwerke, die die Monuments Men in Salzbergwerken, Herrenhäusern, Schlössern aufgefunden hatten, wurden inventarisiert und auf ihre Besitzverhältnisse geprüft. In die Wiesbadener Sammelstelle kamen so Kunstgegenstände aller Art: Gemälde, graphische Arbeiten, Skulpturen, Bücher, kostbare Möbel und Teppiche, Gold- und Silberarbeiten und vieles mehr – hauptsächlich deutscher Museumsbesitz, aber auch Beutekunst befand sich unter den eingelagerten Werken.

  1. Ein Kunstschatz in der Salzmine

Die Geschichte des Wiesbadener Central Collecting Points hatte ihren Ausgangspunkt in den Minen von Merkers, in denen die US-Armee große Mengen an Kulturgut entdeckt hatte – in das thüringische Salzbergwerk hatte man noch kurz vor Kriegsende die Berliner Museumsschätze transportiert. Die Verhältnisse in diesem Depot waren für die Kunstwerke alles andere als optimal, so dass bald eine Verlagerung an einen anderen Ort erwogen wurde.[1] Viele Gründe sprachen gegen einen längeren Aufenthalt der Kunstschätze in Merkers: eine unsachgemäße bzw. gedrängte Lagerung in Kisten erschwerte den Überblick, unzureichende Bewachung vor Plünderung, ungeeignete Verpackung aufgrund des überstürzten Abtransports und eindringende Feuchtigkeit gefährdeten die Kunstgegenstände aus konservatorischer Sicht.

Im Fall des Merkersfundes kam hinzu, dass auch das Reichsbankgold in der Mine eingelagert war. Nun lag Merkers in einem Gebiet, das bald darauf zur russischen Besatzungszone gehören sollte, so dass der gefundene Schatz an Gold und Kunst schnellstmöglich von den Amerikanern abtransportiert wurde.[2] Die Stadt Frankfurt, Sitz des Hauptquartiers der 3. US-Armee, bot mit dem Gebäude der Reichsbank sowohl für das Gold als auch für die Kunstwerke eine als besonders sicher einzustufende Unterbringungsmöglichkeit.[3] Dort kamen die Kunstwerke am 17. April 1945 auf 26 Zehntonnern an.

Allerdings stellten auch diese Räume keine dauerhaft geeignete Lagermöglichkeit dar.[4] Zwar war die Bank eines der sichersten Gebäude in Hessen. Die schiere Menge an Kunstgegenständen sprengte jedoch die Möglichkeiten der sachgerechten Lagerung und der weiteren Bearbeitung hinsichtlich Inventarisierung, Konservierung und eventueller Restaurierung sowie der Restitution.[5] Eine erneute Umsiedlung der Kunstgegenstände musste erwogen werden.

  1. Up and running – Die Arbeit in der Sammelstelle

Zu diesem Zeitpunkt nahm Captain Walter I. Farmer, Architekt im Zivilberuf, seine Tätigkeit als Kunstschutzoffizier auf und wurde damit beauftragt, das Museumsgebäude im benachbarten Wiesbaden als Lagerstätte herzurichten. Als Walter Farmer diese Aufgabe im Juni 1945 antrat, musste er sich zunächst um die Räumung des Gebäudes kümmern. Während des Krieges war das Museum durch die deutsche Luftwaffe als Maschinenraum genutzt worden.[6] Nach Kriegsende diente es Displaced People (umgesiedelten Personen) als Unterkunft, und verschiedenen US-amerikanischen Militäreinheiten als Stützpunkt, unter anderem einer Spezialeinheit der 12. US-Armee, die in den Museumsälen ein Kleiderdepot eingerichtet hatte.[7] Nach der Räumung des Gebäudes galt Farmers nächste Priorität der Instandsetzung der Räume, die kriegsbedingte Schäden davongetragen hatten: Die Fenster und Türen waren durch Detonationen in der Umgebung weitestgehend zerstört, ebenso die Oberlichter, und auch das Dach war durch eine Flak-Installation stark in Mitleidenschaft gezogen.[8]

Die Zeit war knapp. Bis zum 15. August 1945 sollte die Wiederherstellung abgeschlossen sein, denn dann sollten die ersten Transporte aus Frankfurt eintreffen. Kriegsbedingte Materialknappheit erschwerte seine Aufgabe. Farmer gelang es jedoch, auf verlassenen Baustellen die benötigten Materialien wie Fensterscheiben, Stacheldraht etc. rechtzeitig zusammenzubekommen. Er arbeitete mit Hochdruck an der Wiederherstellung des Gebäudes, von der Bedeutsamkeit seiner Aufgabe überzeugt. Aus Briefen an seine Frau erfahren wir:

„Wir bauen eine neue Welt und wollen, was gut ist, aus der alten hinüberretten. (…) Nichts darf meine Arbeit aufhalten. Ich bin ständig auf den Beinen, und trotzdem kommt es mir vor, als ginge es nur im Schneckentempo voran.“[9]

Im monatlichen Statusbericht über seine Arbeit im CCP Wiesbaden schrieb Farmer am 3. August 1945 über den Fortschritt der Wiederherstellungsarbeiten am Gebäude: zwei Drittel der Fenster waren wieder eingesetzt, in den nächsten zehn Tagen würde noch das Dach repariert werden, die Heizung sei innerhalb von Wochen wieder funktionsfähig, die erforderlichen Rohrarbeiten würden noch in dieser Woche abgeschlossen und einer der beiden Aufzüge sei bereits wieder im Einsatz. Neben der Wiederherstellung der Gebäude waren auch Sicherungsvorkehrungen für die Kunstwerke zu treffen. Der CCP wurde zunächst von drei amerikanischen und drei deutschen Wachpersonen geschützt, ergänzt um einen Nachtwächter, mehr als eigentlich von Farmers Vorgesetzten gefordert.[10] Das gesamte Gebäude war mit einem mannshohen Stacheldrahtzahn umgeben und wurde bei Nacht mit Suchstrahlern erleuchtet. Es gab nur einen Eingang und der Zugang zum Gebäude erfolgte nur mit der Erlaubnis des Direktors.[11]

75 Räume des Landesmuseums waren Ende August 1945 soweit wieder in den Vorkriegszustand versetzt, dass der CCP die ab 20. August aus Frankfurt eintreffenden Kunstgegenstände entgegennehmen konnte.[12]

Abbildung 1: Lagerraum im Wiesbadener Central Collecting Point (Bildquelle: John Provan)

Zuvor waren bereits 80 Kisten mit druckgraphischen Arbeiten eingetroffen, die aus dem Kölner Wallraf-Richartz-Museum ausgelagert worden waren. Und auch nach dem Transport aus Merkers kamen noch zahlreiche weitere Kunstwerke in Wiesbaden ein, die von den Monuments Men in den umliegenden Auslagerungsorten aufgefunden worden waren. Einiges davon stammte Privatbesitz, wie etwa die Sammlung des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt. Der Großteil war jedoch deutscher Museumsbesitz, allesamt vor Kriegsschäden in Sicherheit gebracht worden: Aus dem Düsseldorfer Stadtmuseum kamen Kisten mit Münzen, aus dem Museum aus Karlsruhe stammten Gemälde und Drucke, der Preußische wie auch der Ungarische Kronschatz (inkl. der Stephanskrone), Archivmaterial aus Wiesbaden, Gemälde, Skulpturen und Druckgraphiken aus dem Frankfurter Städel und vieles mehr wurde in das Gebäude an der Rheinstraße gebracht. Auch die Berliner Museumsbestände, die ihren Weg nach Wiesbaden fanden, waren sehr vielfältig. Von den Gemälden aus der Gemäldegalerie und der Nationalgalerie, über die kunstgewerbliche Sammlung des Schlossmuseums, Tapisserien aus den Beständen der „Verwaltung der Schlösser und Gärten Potsdam“, Bücher aus der Berliner Kunstbibliothek, bis hin zur Antikensammlung aus der Islamischen Abteilung, dem Museum für Vor- und Frühgeschichte und der Ägyptischen Abteilung. Zu den wohl berühmtesten Kunstwerken, die zu Gast in Wiesbaden waren, zählt die „Bunte Königin“, die Büste der Nofretete, die zur Freude des Publikums auch in den zahlreichen Ausstellung im CCP stets präsent war.

Abbildung 2: Capt. Walter Farmer im Central Collecting Point Wiesbaden (Bildquelle: John Provan)

Jedes dieser Kunstwerke wurde von den CCP-Mitarbeitern inventarisiert, d.h. auf Karteikarten in dreifacher Ausfertigung registriert, auf seinen Erhaltungszustand hin überprüft und ggf. vorsichtig restauriert. Der nächste Schritt war es dann, die jeweiligen Besitzverhältnisse herauszufinden und die Kunstwerke an die rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben, was ihnen auch für einen Großteil der Bestände gelang. Bei den Kunstwerken wo dies nicht möglich war, hat nach der Besatzungszeit die Hessische Treuhandverwaltung die Verantwortung übernommen. Etliche Kunstwerke aus diesen Beständen finden sich noch heute als „Restbestand CCP“ in der treuhänderischen Obhut des Bundes, verwaltet durch das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV).[13]

  1. Helden für den kulturellen Wiederaufbau

Waren die Monuments Men Helden? Heute weiß man, dass sie in einigen Restitutionsfällen Entscheidungen getroffen haben, die wir heute anders fällen würden. Bedenkt man die kurze Bestehenszeit des CCPs und die knappe Ausstattung vor allem an personellen Ressourcen sowie die schiere Menge an zu überprüfenden Kunstwerken überwiegen jedoch meines Erachtens die positiven Aspekte ihres Wirkens in der Sammelstelle. Sie haben sich im Wiesbadener Collecting Point buchstäblich durch Kunst- und Aktenberge gewühlt, Kunstwerke an geschädigte Länder zurückgegeben und den deutschen Museen ihre Bestände zurückgeführt. Diese Kunstwerke sind noch heute in den öffentlichen Sammlungen zu bestaunen, die Rembrandts, der Welfenschatz oder die Nofretete, die vor 70 Jahren in Wiesbaden residierte.

Über die Autorin:

Tanja Bernsau ist promovierte Kunsthistorikerin und untersuchte in ihrer Doktorarbeit „Die Besatzer als Kuratoren? Der Central Collecting Point Wiesbaden als Drehscheibe für einen Wiederaufbau der Museumslandschaft nach 1945“ den Central Collecting Point Wiesbaden und den Einfluss der Monuments Men auf die deutsche Kulturgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Studium der Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte und BWL hat sie an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität absolviert.

Schon in ihrer Magisterarbeit hat sie sich mit der Bedeutung der Provenienz für den Kunstmarkt auseinandergesetzt und einen aktuellen Fall auf dem Kunstmarkt untersucht: die Versteigerung von Max Liebermann-Gemälden aus der Sammlung Karg beim Auktionshaus Hampel (München). Dort hat Tanja Bernsau dargestellt, wie Preise auf dem Kunstmarkt entstehen und welche Rolle eine geklärte Provenienz, frei vom Verdacht, Raub- oder Beutekunst zu sein, spielt. Die Themen „Provenienzforschung“ und „Cultural Heritage“ sind Schwerpunkte in ihrer Forschung.

Sie hält Vorträge zu dem Themenbereich Raub- und Beutekunst, insbesondere über die „Monuments Men“ und den Central Collecting Point. An der Universität Gießen unterrichtet sie über die Kunsthändler der NS-Zeit. Aktuell arbeitet sie an einem Sachbuch über die Monuments Men in Wiesbaden sowie an verschiedenen Provenienzforschungsfällen, unter anderem über die Kunstsammlung von Martin Flersheim (Frankfurt).“

Webseiten: www.cultural-heritage.de & www.artresearch-service.com

Fußnoten

[1] Vgl. United States Forces European Theatre: Monthly Report on Monuments, Fine Arts and Archives May-June 1945, von Leslie W. Jefferson [Chief R&D Section] an Assistant Chief of Staff, 10.07.1945, in: National Archive and Records Administration: Microfilm-Publication M1947, Records concerning the Central Collecting Points („Ardelia Hall Collection“): Wiesbaden Central Collecting Point, 1945-1952 (Roll 54: Activity Reports, 1945-1951). Die Expertenmeinungen zur Lagerung von Kunstwerken in den Salzminen gehen indes auseinander: Generell bieten Salzbergwerke für eine Vielzahl von Kunstgegenständen klimatisch betrachtet eine optimale Unterbringungsmöglichkeit. So wurde das Salzbergwerk in Altaussee von den deutschen Kunstexperten gerade aufgrund der geeigneten Lagerbedingungen für die Aufnahme von Kunstwerken ausgewählt. Das Salz habe durch seine Feuchtigkeit absorbierende Wirkung einen aufbereitenden und trocknenden Effekt auf die durch die Ventilationssysteme kommende Luft. Die Temperatur (7-10 °Celsius) und Feuchtigkeit (ca. 65 %) sind gleichbleibend konstant, so dass Gemälde, Elfenbeine und Textilarbeiten durch die Einlagerung keinen Schaden nehmen würden. In Merkers stellten sich die klimatischen Bedingungen jedoch ungünstiger dar, da die Temperaturen wesentlich höher liegen, teilweise bis zu 30° Celsius; vgl. Hamlin, Gladys E.: European Art Collections and the War, in: College Art Journal, Vol. 5, No. 3 (Mar., 1946), S. 219-228, S. 221, sowie Hammond, Mason: The War and Art Treasures in Germany, in: College Art Journal, Vol. 5, No. 3 (Mar., 1946), S. 205-218, S. 208.

[2] Vgl. Farmer, Walter I.: Die Bewahrer des Erbes. Das Schicksal deutscher Kulturgüter am Ende des Zweiten Weltkriegs, Berlin 2002, S. 73.

[3] Vgl. Zulauf, Jochen: Verwaltung der Kunst oder Kunstverwaltung. Kulturverwaltung. Kulturförderung und Kulturpolitik des Landes Hessen 1945-1960, Wiesbaden 1995, S. 146. Listen der dorthin verlagerten Kunstgegenstände (unter anderem von Rave in Merkers erstellt) finden sich in den amerikanischen Archivbeständen: Reichsbank Frankfurt – Evacuation, 1945, in: National Archive and Records Administration: Microfilm-Publication M1947 (Roll 15: General Records, 1945-1952).

[4] Vgl. Farmer (2002): Die Bewahrer des Erbes, S. 32.

[5] Vgl. Zulauf (1995): Verwaltung der Kunst, S. 146.

[6] Vgl. Farmer (2002): Die Bewahrer des Erbes, S. 31.

[7] Vgl. Nicholas, Lynn H: The Rape of Europe. The Fate of Europe’s Treasures in the Third Reich and the Second World War, New York 1994, S. 376.

[8] Vgl. Farmer, Walter I.: The Wiesbaden Manifesto of 7 November 1945, in: Jahrbuch Preussischer Kulturbesitz, 33.1996, S. 91-119, S. 94.

[9] Hildebrand, Martin: Als Nofretete in Wiesbaden war. Zur Geschichte des amerikanischen Central Collecting Points im Museum (Teil 1), in: Wiesbadener Leben: die Monatszeitschrift unserer Stadt, 44. Jahrgang 1995, Heft 3, S. 26-31, S. 28.

[10] Vgl. Monuments, Fine Arts and Archives Status of Collecting Point Report vom 03.08.1945 an „Commanding General, Western Military District APO 758, US Army“, in: Reports: Monthly Reports, May 1945-Nov. 1945, in: National Archive and Records Administration: Microfilm-Publication M1947, Roll 15.

[11] Vgl. Wiesbaden Collecting Point, Wiesbaden, Germany: History. Wiesbaden Collection Point 13th of July 1945 – 5th of March 1946 (undatierter Bericht), S. 5, in: National Archive and Records Administration: Microfilm-Publication M1947 (Roll 14: General Records, 1945-1952). Der Bericht ist ohne Angabe des Verfassers archiviert, allerdings erwähnt Farmer in seinen Memoiren, dass er am Ende seiner Tätigkeit einen Bericht mit diesem Titel veröffentlicht hat; vgl. Farmer (2002): Die Bewahrer des Erbes, S. 29f. (Fußnote 1).

[12] Vgl. Hildebrand, Martin: Wie ein deutsches Fort Knox der Kunst. Zur Geschichte des amerikanischen Central Collecting Point im Museum Wiesbaden (2), in: Wiesbadener Kurier, 16.08.1989. Nach Farmer standen bei Eintreffen der Kunstwerke aus Frankfurt nur 67 Räume ausreichend wiederhergestellt zur Verfügung, die restlichen Räume folgten wenig später; vgl. Farmer (2002): Die Bewahrer des Erbes, S. 50.

[13] Vgl. Webauftritt des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) zum Thema „Central Collecting Point“: http://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/Provenienzrecherche/CentralCollectingPoint/start.html

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