Die bessere Hälfte – Jüdische Künstlerinnen bis 1938

Die bis zum 1. Mai 2017 im Jüdischen Museum im Palais Eskeles in der Dorotheergasse 11, im ersten Wiener Gemeindebezirk, gezeigte Ausstellung, „Die bessere Hälfte“, war für uns das Ausstellungshighlight des Jahres 2016.

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#Kunstmarkt – Austria Auction Company

Die Austria Auction Company gibt es zwar schon länger, bietet aber erstmalig eine Versteigerung mit ausschließlich zeitgenössischer Kunst an. Wir konnten uns vorab in den Räumlichkeiten im Palais Breuner umsehen und die Atmosphäre der Vorbereitungen zur Auktion, die Spannung, die Aufregung und die Vorfreude auf die erste Auktion des Teams miterleben.

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#artbookfriday – Wien – Geheimnisse einer Stadt Rätselhafte Zeichen – Verschlüsselte Botschaften

Es gibt Bücher, die schiebt man vor sich hin und es gibt solche, wo man am nächsten Morgen einen #Buchkater kuriert, weil man das Buch nicht aus der Hand legen konnte und keine Minute davon bereut, so geschehen im Fall von Wien – Geheimnisse einer Stadt Rätselhafte Zeichen – Verschlüsselte Botschaften von Gabriele Lukacs.

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Wien Museum – Virgilkapelle

Nachdem wir uns bereits aus verscheidenden Gesichtspunkten mit Virgilkapelle auseinandergesetzt haben, sei es aus der Sicht des Crowdfunding im Kunst- und Kulturbereich, oder im spannenden Interview mit Matti Bunzl, dem Leiter des Wien Museums, der uns Rede und Antwort zur Crowdfunding-Aktion „Das Buch zur Virgilkapelle“ stand, war es am Sonntag soweit und wir durften die Virgilkapelle gemeinsam mit den Instagramers Austria erkunden.

Man vermag gar nicht zu zählen wie viele Male man am Stephansplatz unwissentlich an dieser Stelle neben dem Stephansdom, die mit roten Pflastersteinen an den Grundriss der ehemaligen Maria-Magdalenen-Kapelle und in weißen an die Virgilkapelle erinnert vorbeigelaufen ist, ohne zu ahnen was sich in den unterirdischen Räumlichkeiten verbirgt.

Virgilkapelle (1)

Zwei Touristen kommen nicht aus dem Staunen, als sie ihr Weg aus der U-Bahn an der Virgirkapelle vorbeiführt. „Oh, what a surprise, I didn´t expect something like this here …“ sind ihre Worte als sie staunend in die Kapelle blicken. Da wir die Sonderöffnungszeit für unsere Gruppe genießen konnten (merci Wien Museum), planten das Paar einen späteren Besuch nach einem ausgiebigen Frühstück, zu gern hätte ich gewusst, mit welchen Eindrücken sie der Virgilkapelle begegnet sind.

Virgilkapelle (7)

Timeline ((http://www.wienmuseum.at/de/standorte/virgilkapelle.html , http://www.wienmuseum.at/uploads/tx_wxlocation/Folder_Virgilkapelle_2016_DEUTSCH_ENGLISH.pdf ))

  • 1220/1230 im frühgotischen Stil errichtet
  • 1246 mit Fugenmalereien und Radkreuzen ausgestattet
  • im 14. Jahrhundert als Familienkapelle genutzt
  • im 18. Jahrhundert Brand der Maria-Magdalenen-Kapelle, Virgilkapelle gerät in Vergessenheit
  • 1973 wiederentdeckt im Zuge der U-Bahnbauten
  • Dezember 2015 die Wiedereröffnung nach Restaurierungsarbeiten

Mehr zur Geschichte kann im wunderbaren Beitrag von Christine Khom – Ein Besuch in der neu restaurierten Virgilkapelle, sowie im Folder nachgelesen werden.

Wilkommen auf einer kleinen Foto Tour

Bereits beim Eingang der „capella subterranea“ wird klar, wie viel mühevolle und jahrelange Arbeit in der Umsetzung so eines des Projekts steckt.

Virgilkapelle (2)

Virgilkapelle 3

Virgilkapelle (5)

Virgilkapelle (3)

Virgillkapelle 2

Virgilkapelle (12)

Virgilkapelle

Facts zur Virgilkapelle

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag und Feiertag von 10 bis 18 Uhr
Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12

Eintrittspreise:
€ 5,- Normalpreis (€ 4,- ermäßigt)
Kinder unter 19 Jahre haben freien Eintritt

Homepage:
http://www.wienmuseum.at/de/standorte/virgilkapelle.html

Wir danken dem Jüdischen Museum Wien, dem Wien Museum, ICOM Austria und Instagramers Austria für einen absolut gelungen Sonntag, der uns aus dem Staunen nicht herausbrachte. Unsere Eindrücken aus dem Jüdischen Museum Wien, können hier nachgelesen werden.

#artbookfriday – Wien for women only

Ein City Guide, speziell, wie schon der Name der Reihe verrät „… for Woman only“ dieses Mal mit dem Schwerpunkt Wien for Women only. Man geht als Leser_in und vor allem als Liebhaber_in verschiedener City Guides und Guides jeglicher Art mit gewissen Erwartungen an so ein Buch heran. Wie kann man sich einen so spezifischen Guide vorstellen ? Hat er die Informationen, die man von einem Guide erwartet ? Wie handhabt man den Inhalt, damit es nicht zu fad, zu einseitig, aber auch nicht zu überladen wirkt ?

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