Nachdem unsere Zwillinge von der Pendeluhr (genannt Tick-Tack) ihrer Großeltern von klein auf fasziniert waren, war klar wohin uns unser nächster Ausflug führen musste – in das Uhrenmuseum am Schulhof im ersten Wiener Gemeindebezirk. Eines gleich vorweg – der Zugang zum Museum ist über eine Stufe zu erreichen, durch die Tür kamen wir auch mit dem Zwillingskinderwagen, allerdings können die Ausstellungsräume nur über relativ schmale Wendeltreppen erreicht werden.

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Anett von Stadtsatz rief zur Blogparade zum Thema #RAUMGEFÜHL. Auf In-Arcadia-Ego widmen wir uns demnächst dem Michaelerturm in Bratislava, auf legesartes möchten wir natürlich ein Gebäude vorstellen, das auch zu unserer Webseite passen soll. Ein Gebäude, mit einer bewegten Geschichte, aber auch im Kontext von Kunst und Recht stehend – der Justizpalast am Schmerlingplatz in Wien.

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Der Pavillion von Karl Schwanzer ist an sich allein einen Besuch wert und bietet auch einen perfekten Rahmen für die Kunst des 20. bzw. 21. Jahrhunderts. Gefreut haben wir uns auf die Wotruba-Sammlung, allerdings waren wir von dem Gebotenen etwas enttäuscht. Die wenigen, aber dafür sehr feinen gezeigten Werke (vor allem das Modell der Kirche in Mauer), werden Fritz Wotruba nicht ganz gerecht. Etwas mehr Exponate, wären in diesem Fall nicht schlecht gewesen. Das führt uns zum nächsten Punkt, die Ausstellungsräumlichkeiten: der Raum, der Wotruba-Ausstellung ist zu klein. Im ersten Stock waren kaum Werke zu sehen, insgesamt wirkte die Utopie Gesamtkunstwerk – Ausstellung auf die Räumlichkeiten des EG und 1. OG sehr großzügig verteilt.

"21er Haus" weiterlesen