Den ersten Beitrag zu unserer Blogparade #KuGeMethode lieferte Dr. Klaus Graf von archivalia.org, der die „zu wenige Zusammenarbeit zwischen KunsthistorikerInnen und HistorikerInnen“ aufzeigte und auf zwei von ihm veröffentlichte Artikel, die das Problem des „Geschichtsbewusstseins“, das in Kunstwerken steckt, bzw. das Thema „Stil als Erinnerung“ zum Inhalt haben, verwies.

"Überblick / Zusammenfassung der Blogparade #KuGeMethode" weiterlesen

Die Beschreibung von Kunstwerken lernt man als StudentIn der Kunstgeschichte gleich im ersten Semester und lässt einen nicht mehr los. Vom Erstsemester bis zum/r DissertantIn ohne Kunstbeschreibung kann man schwer als KunsthistorikerIn tätig sein und dies bedarf einer jahrelangen Übung. Kunstwerke werden allerdings nicht nur beschrieben, sondern auch interpretiert – und hier gibt es eine Vielzahl an Methoden – ikonographisch – ikonologisch – hermeneutisch – rezeptionsästhetisch – feministisch – kunstsoziologisch – politisch – diskuranalytisch – und viele weitere. Siehe dazu auch unsere Blogparade #KuGeMethode. Umso mehr war ich als Kunsthistorikerin gespannt, wie Schriftsteller nun über Kunstwerke schreiben. Erfolgt hier eine Kunstbeschreibung ? Oder werden möglichst frei zum jeweiligen Bild Geschichten erfunden ? Das Ergebnis kann sich sehen und lesen lassen.

"Rezension – Museum der Träume" weiterlesen

Kunstgeschichte und ihre Methoden – mit diesem Thema haben wir uns zuletzt sehr intensiv beschäftigt. Im Rahmen eines interdisziplinären DissertantInnenseminar an der Universität Wien mussten wir gegenüber den anderen Disziplinen feststellen, dass es nicht leicht war, die kunsthistorische Arbeitsweise und ihre Methoden zu erklären bzw. verständlich zu machen.

Vasari, Winckelmann, Warbug, Wölfflin, Panofsky, Imdahl, Kemp, Pollock, Belting und viele mehr. Sie alle verfassten Artikel, forsch(t)en bzw. stehen für eine bestimmte Methode.((Siehe dazu Brassat/Kohle, Methoden-Reader Kunstgeschichte, Köln 2009)) Es gibt aber noch so viel mehr und vor allem interessiert uns euer Zugang und Ansicht zur kunsthistorischen Methodik.

"Aufruf zur Blogparade „Kunsthistorische Methoden“" weiterlesen

Am 31.10.2014 erschien die Erste Ausgabe der NEUEN kunstwissenschaftlichen forschungen – herausgegeben von Maria Männig und Alexandra Pfeffer. Als e-journal soll es als Plattform für den Dialog zwischen arrivierten ForscherInnen und Early Stage Researchers dienen.

"NKF – Erste Ausgabe – Utopien der Moderne" weiterlesen

Johann Joachim Winck­el­mann (geboren am 9.12.1717 in Sten­dal, gestor­ben am 8.6.1768 in Tri­est) gilt als Begrün­der der klas­sis­chen Archäolo­gie und der mod­er­nen Kunst­wissenschaften. Die Geschichte der Kunst des Alter­tums (1764), sein Hauptwerk, rev­o­lu­tion­ierte die Kun­strezep­tion und bee­in­flusste Ästhetik, Kun­stkri­tik und Lit­er­atur in ganz Europa.

"Johann Joachim Winck­el­mann von Klaus-Werner Haupt" weiterlesen